Fr 1.6.2018 – DA HUAWA DA MEIER UND I – Zelt-Festival, Lappersdorf

 
DA HUAWA DA MEIER UND I
Datum: Fr 1.6.2018   Einlass: 19 Uhr Beginn: 20 Uhr
Ort: Zelt-Festival Lappersdorf (Freizeitgelände Pielmühle, Regendorfer Straße 26)
Preise:
 
- über okticket.de (nur hier gibt es die nummerierten Sitzplätze!!!):
Kategorie 1 (nummerierte Sitzplätze!): 30,20 € incl. Gebühren
Kategorie 2 (nummerierte Sitzplätze!): 26,90 € incl. Gebühren
Kategorie 3 (freie Platzwahl): 23,60 € incl. Gebühren
 
Kategorie 1 & 2 befinden sich im Mittelblock (Parkett Mitte), während
Kategorie 3 die gesamte Tribüne und die Stühle seitlich des Mittelblocks betrifft.
Hier kommt ihr zum Sitzplan und zu den Karten auf okticket.de: KLICK !

- an allen anderen bekannten Vorverkaufsstellen:
Kategorie 3 (freie Platzwahl): 21 € zuzügl. Gebühren (je nach VVK-Stelle, min. 10 %)
 

Da Huawa, da Meier und I
“Zeit is a Matz !” 
 
Jessas Leit, wie die Zeit vergeht, der Uhrzeiger dreht unermüdlich seine Runden weiter.
“Zeit is a Matz!”  meinen Da Huawa, da Meier und I – und genau so heißt der Titel ihres aktuellen Programms. ”Zeit is a Matz!”, denn sie schlängelt und windet sich in alle Richtungen: Mal vergeht sie wie im Fluge, mal bleibt sie mit einem Schlag stehen. An manchem nagt der Zahn der Zeit,manches bleibt zeitlos schön. Zeit heilt angeblich alle Wunden und Zeit ist Geld. Man kann mit ihr einen Wettlauf machen und – wenn man Glück hat – auf ihrer Höhe sein. Das mit der Zeit nicht zimperlich umgegangen wird, verrät unsere Sprache: Man kann die Zeit vertreiben, man kann sie stehlen und sogar totschlagen. 
 
Christian Maier (da Huawa), Matthias Meier (da Meier) und Siegi Mühlbauer (I) nähern sich dem Thema in gewohnt humorvoll-hintersinniger Art und Weise. Sie hinterfragen unser Tun und Lassen und erzählen Geschichten aus dem Alltag, die den Zeitgeist der Gesellschaftwiderspiegeln. 
 
Auch im aktuellen Programm kombinieren Da Huawa, da Meier und I bayerische Volksmusikmit Musikrichtungen aus aller Welt – mal laut, mal leise, mal nachdenklich, mal krachert und ganz sicher immer mit viel Witz und Schwung.
 
Die drei Vollblutmusiker haben natürlich das schöne Bayernland im Blick und singen -durchaus mit Seitenhieben und kritischem Auge – ein Loblied aufs bayrische Gemüt, dasgefühlt und gelebt werden muss, – solange, bis der Boandlkramer vor der Tür steht, “der koa Bargeld net nimmt.”  
 
 
 

 

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