Sa 9. Februar 2019 – BOLERO BERLIN – Aurelium, Lappersdorf

 
BOLERO BERLIN
Datum: Sa 9.2.2019    Einlass: 19 Uhr   Beginn: 20 Uhr
Ort: Aurelium, Lappersdorf   (Am Anger 1)
Kategorie I 33,50€
Kategorie II 28,00€

Tickets und Saalplan für die nummerierten Plätze auf okticket.de: KLICK HIER !

Terminverschiebung vom 27.10.18    auf    09.02.2019

Nachdem die Gruppe BOLRO BERLIN ja zum Großteil aus Mitgliedern der Berliner Philharmoniker, eines der weltbesten Orchester, besteht und diese mit Kirill Petrenko ab Sommer 2019 einen neuen Chef-Dirigenten bekommt, wird dieser bereits in der Spielzeit 2018/2019 mit einigen spektakulären Konzerten die Vorfreude auf das neue Kapitel der Berliner Philharmoniker für die Zeit nach Sir Simon Rattle schüren.

So musste der Proben- und Aufführungs-Terminplan für alle Musiker neu aufgestellt werden, sodass das Projekt „BOLERO BERLIN“ im Herbst 2018 leider nicht stattfinden kann.

So muss auch das Konzert am 27.10.2018 im Aurelium Lappersdorf verschoben werden und findet jetzt statt am Sa., 09.02.2019 !
Bereits gekaufte Karten behalten natürlich ihre Gültigkeit, können aber auch bis zum 26.10.18 bei okticket zurückgegeben werden !

 
BOLERO BERLIN
„Diabolus in Musica“ 
 
Es begann wie ein Experiment. Geht das überhaupt? Dass Berliner Philharmoniker cubanische Boleros spielen, argentinische Tangos? Und Duke Ellington, Astor Piazzolla, Bizet und Ravel – nur eben ganz anders, als man es kennt?Und wie das geht. Schon die ersten Konzerte in der Berliner Philharmonie, gespielt vor 2000 begeisterten Menschen, wurden zum Triumph für das Ensemble. 
Und jetzt zu ihrem 10-jährigen Jubiläum gibt es ein brandneues Programm:
 „ Diabolus in Musica“ Der Teufel und seine Verführungskünste sind ein vielfach variiertes Sujet von Opern, Operetten und Musicals. Als Instrumentalensemble hat Bolero Berlin – auf eigene Art – seine Seele dem Diabolus in Musica verschrieben. Anfang des 20. Jahrhunderts haben neben den Klassikern auch Komponisten wie Lionel Belasco, Jerry Roll Morton, Kurt Weill oder Pixinguinha die spannungsreichen Harmonien aufgegriffen und in der Verschmelzung mit verführerischen Tanzrhythmen – Bolero, Mambo, Choro, Calypso – kleine magische Kunstwerke geschaffen.Ungewöhnlich und neu wie seine Arrangements ist auch die Besetzung. Da sind Viola und Bassklarinette, da ist die siebensaitige Gitarre, der Kontrabass, das Klavier und ein wahrhafter Zauberer an den Percussionsinstrumenten; Martin Stegner, Manfred Preis, Esko Laine und Raphael Haeger, der hier nicht wie bei den Philharmonikern am Schlagzeug, sondern am Klavier sitzt. Der spezielle Sound der Gruppe wird noch durch den renommierten Jazzgitarristen Helmut Nieberle und den argentinischen Schlagzeuger Daniel »Topo« Gioia komplettiert.„Fantastisch“, „großartig“, „genial“ – das waren die Reaktionen des Publikums, als es in die Pause ging. Euphorische Stimmen, die zeigten, dass es längst nicht „nur“ Beethovens oder Schuberts Musik ist, von der sich die Klassik-Zuhörer berühren lassen. Nein, das schafft auch der Tango, der Bolero, der Bossa Nova. Jedenfalls dann, wenn diese Klänge aus Südamerika so authentisch, so leidenschaftlich gespielt werden wie hier vom Ensemble Bolero-Berlin.

Was waren das für betörende Töne, die da von der Bühne kamen, vor allem die lyrischen, die intimen. Und immer mit dabei diese ansteckende Melancholie!“
Westfälische Nachrichten

 
 
 
. . . und hier bekommt ihr die Eintrittskarten: KLICK

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