Mo 19.11.2018 – WOLFGANG KREBS – Leerer Beutel, Regensburg

 
WOLFGANG KREBS
Datum: Mo 19.11.2018   Einlass: 19 Uhr   Beginn: 20 Uhr
Ort: Leerer Beutel, Regensburg (Bertoldstraße 9)
Preise: Vorverkauf: 22,- zuzügl. Vorverkaufsgebühr Abendkassse: 26,-
Wolfgang Krebs


Premiere brandneues Programm:   „Geh zu, bleib da!“ 

Auch in seinem neuen Programm “Geh zu, bleib da!” widmet sich der Parodist und Wortakrobat Wolfgang Krebs seiner großen Leidenschaft: Dem schönen Bayernland. Dem droht nämlich dieLandflucht. Ganz besonders davon betroffen ist Untergamskobenzeißgrubengernhaferlverdimmering.

Schorsch Scheberl, schlitzohriger Schlawiner und eines der Alter Egos von Wolfgang Krebs, sorgt sich umTradition und Gemütlichkeit in seiner geliebten Heimat. Wie kann es gelingen, die Entwicklungaufzuhalten oder wenigstens zu verlangsamen?

An diesem Abend gibt es viele gute Argumente dafür, Land zu gewinnen, indem man das Land nicht verliert. Und der Bitte zu folgen „Geh zu, bleib da!“.

Kurz entschlossen veranstaltet Scheberl einen Motivationsabend, um diesem leidigen Trend den Kampfanzusagen. Im einzigen Lokal weit und breit, in der Wirtschaft „Zur Toten Hose“, melden sich prominente Politiker, Kulturschaffende, Einheimische und Zugroaste zu Wort. Unter der Überschrift „Geh zu, bleib da!“ wird debattiert, gelacht und gesungen.

Die Bühne aber bliebe völlig leer, wenn nicht ein Hauptorganisator all diesen Figuren Leben einhauchenwürde. Neben Söder, Seehofer, Herrmann, Stoiber sowie natürlich Schorsch Scheberl und derschnulzigen Allgäuer Schlager-Kanone Meggy Montana werden etliche andere bekannte aber auch nochunbekannte Figuren an diesem lustigen Abend einfallen in die Hymne:  „Oh du mein Untergamskobenzeißgrubengernhaferlverdimmering!“

Mit der Schnelligkeit eines Maschinengewehrs lässt Wolfgang Krebs den sich kunstvoll verhaspelnden Stoiber, den jovialen Seehofer, die „Kandesbrunzlerin“ oder den zynisch schwadronierenden Söder mit oder gegeneinander agieren. Clever und subtil schießen diese und weitere Charaktere dabei herrlichlustige, intelligente politische Unkorrektheiten oder Wortverdrehungen von der Bühne. Wolfgang Krebs schaut ihnen allen auf’s Maul, kriecht förmlich in sie hinein: “Verschachtelt,verschwurbelt, ein immer sprudelnder Quell absurder Bilder und Vergleiche, irgendwo zwischen Sprachkunst, Kalauer und perfekt gesetzten Pausen”, so beschrieb ihn treffend der Fränkische Tag.

 

 

. . . und hier bekommt ihr die Eintrittskarten: KLICK

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